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Datum: 07.08.2026

Mitreden und mitgestalten – Infoveranstaltung zum integrierten Entwicklungskonzept (IEK) 

Wie soll die Veltener Innenstadt künftig aussehen? Was ist bereits gut gelöst? Was fehlt womöglich noch, um den Stadtkern für alle Menschen noch attraktiver zu machen?

Alle Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik sowie alle Interessierten sind eingeladen, am Donnerstag, 17. September 2026, 18 Uhr, im Kommunikationszentrum, Bibliotheksgasse 1, gemeinsam Ideen und Visionen für eine lebendige, attraktive und zukunftsfähige Veltener Innenstadt zu entwickeln. Hintergrund ist die Fortschreibung des sogenannten integrierten Entwicklungskonzeptes (IEK) „Velten Innenstadt“. Der Austausch untereinander sowie das gemeinsame Erarbeiten von Ideen und Zielen für die Innenstadt werden auf der Beteiligungsveranstaltung neben allgemeinen Infos zum IEK im Mittelpunkt stehen.

Was ist das integrierte Entwicklungskonzept?

In dem Konzept sind die grundsätzlichen Entwicklungsziele und Ansätze für die Innenstadt zusammengefasst. Es ist also eine wichtige Richtschnur für die Veltener Stadtentwicklung. Mit der nun anstehenden Überarbeitung soll überprüft werden, ob die festgesetzten Ziele noch aktuell sind und auch künftige Herausforderungen im Konzept ausreichend bedacht werden. Es geht dabei um Themen wie die Attraktivität des Stadtkerns, öffentliche Räume, Mobilität, Aufenthaltsqualität sowie um alle Aspekte, die das Leben und Einkaufen in der Innenstadt berühren.

Da die Veltenerinnen und Veltener am besten wissen, was ihre Stadt braucht, ist die Beteiligung der Öffentlichkeit ein ganz wesentlicher Bestandteil der Konzept-Aktualisierung. Diese Anregungen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven fließen in die weitere Erarbeitung des Konzeptes ein. Wer sich beim IEK einbringt, macht damit also auch die Innenstadt fit für die Zukunft.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist ohne Vorkenntnisse möglich und natürlich kostenfrei. Darüber hinaus wird es im Zuge der Konzepterstellung weitere Beteiligungsformate im Stadtgebiet – aber auch digitale Beteiligungsmöglichkeiten – geben.